Neuigkeiten aus dem Leben des neuen Wiener Wunder

Heute hatte ich die Freude, das neue Wiener Wunder kurz vor Ende der Reifezeit zu kosten. Die Probe auf dem Foto hat noch etwas viel Hefe, was dazu führt, dass das Bier heller aussieht als es sich schlussendlich präsentieren wird. Wiewohl die Bernsteinfärbung des Bieres tatsächlich etwas heller werden wird. Geschmacklich kann man sich schon jetzt freuen, da das Bier unterschiedlichste Facetten präsentiert: feine Malznote, eine wunderbar eingebundene Hopfenbittere, die zeigt, dass das Wiener Wunder auch herbe Anteile besitzt, die die Süße des Bieres begleiten. Die leichte Nussnote des Bieres war vorerst noch verhalten, doch wurde sie mit der Erwärmung des Bieres (anfänglich nur 1 Grad kalt) deutlicher wurde. Der Nachtrunk ist leicht trocken und unterstützt die Süffigkeit des Bieres. Ich hoffe, dass ich bereits nächste Woche das Bier erstmals präsentieren und zum Kaufe anbieten kann. Vielen Dank an Alex und Paul von 100 Blumen und Pepi Horak, der die Grafik für die neuen Etiketten schon wunderbar vorbereitet hat.